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Yellowbirdpictures

10 Aug 2010

Yellow Bird Pictures bereitet Kinofilm über Hitler-Attentat von Georg Elser vor Close

Georg Elsers Anschlag auf Adolf Hitler ist das Thema eines Kinofilms, den die Münchner Yellow Bird Pictures derzeit gemeinsam mit Delphi Medien vorbereitet. Am Drehbuch arbeiten bereits Léonie-Claire und Fred Breinersdorfer, der auch Autor des Oscar-nominierten Spielfilms „Sophie Scholl - Die letzten Tage" war. Die Produzenten Oliver Schündler, Fred Breinersdorfer und Boris Ausserer planen, mit den Dreharbeiten unter der Regie von Torsten C. Fischer („Romy") 2012 zu beginnen. Das Projekt wird von den Filmredaktionen des SWR und ARTE begleitet.

 

Johann Georg Elser, 1903 im württembergischen Hermaringen geboren, verübte am 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler. Ein Mann wie Millionen andere Deutsche hat den damals mächtigsten Mann der Welt im Zenit seiner Macht angegriffen und zusammen mit dessen Führungsriege auszulöschen versucht - der Versuch eines Tyrannenmordes ohnegleichen in der Geschichte.

 

Elser fehlte die Bildung der Widerständler der „Weißen Rose", er besaß nicht den Hintergrund der Offiziere und Aristokraten, die 1944 Hitler zu beseitigen versuchen. Er war ein Mann aus dem Volk, der Hitlers Kriegstreiberei mit Gewalt ein Ende setzen wollte, um „weiteres Blutvergießen zu vermeiden", wie er später vor der Gestapo aussagt. Was sah er in seinem dörflichen Umfeld in Schwaben, was andere nicht erkannten? Warum zog er Konsequenzen, die sonst kein Deutscher zu ziehen wagte? Warum war er nicht Mitläufer und Nazi wie so viele? Warum wurde er der einsame Widerständler, der heute immer noch und zu Unrecht im Schatten anderer Widerstandsbewegungen steht?

 

Der Film wird Antworten auf diese Fragen suchen. Er basiert auf dem derzeitigen Stand der Forschung und den 1964 entdeckten Protokollen der Gestapo über die Vernehmungen Elsers in Berlin. Zusätzliche Recherchen laufen noch.

 

Die Münchener Yellow Bird Pictures GmbH, ein Joint Venture zwischen der schwedischen Yellow Bird AB, Stockholm, und dem geschäftsführenden Gesellschafter Oliver Schündler, ist ein Unternehmen der Zodiak Entertainment, Paris. Die Delphi Medien GmbH in Stuttgart und Berlin besteht seit 1986 und beschäftigt sich mit Stoffentwicklung und Produktion von Filmen. Geschäftsführende Gesellschafterin ist Léonie-Claire Breinersdorfer.


Rückfragen:„der pressearbeiter", Hansgert Eschweiler
Tel.: 0172 / 851 01 04, Mail: eschweiler@presse-arbeiter.de

23 Jul 2010

Yellow Bird Pictures realisiert "Little Lady" mit Christiane Hörbiger in der Hauptrolle Close

München (ots) - Die Münchner Yellow Bird Pictures nimmt ihre nächste große internationale Koproduktion ins Visier: Für 2011 ist der Fernsehfilm "Little Lady" (AT) in Planung. Christiane Hörbiger - so Geschäftsführer Oliver Schündler - habe zugesagt, die Hauptrolle der Gräfin von Dorincourt zu spielen: "Für diesen Evergreen in einer hinreißenden Neufassung ist Christiane Hörbiger die Idealbesetzung. ,Der kleine Lord' hat Generationen von Fernsehzuschauern begeistert. Wir freuen uns auf die Herausforderung, diesen Stoff mit Regisseur John Delbridge neu zu erzählen."

"Little Lady" (AT) basiert auf dem US-Drehbuch von Tanya Senmore und Lavina Dawson. Die TV-Produktion von Yellow Bird Pictures (Produzenten: Oliver Schündler, Boris Ausserer) wird im kommenden Jahr als internationale Koproduktion mit Magma Productions, Irland (Produzenten: Ralph Christians, Clodagh Freeman), in Irland gedreht werden. Mit einem deutschen TV-Sender laufen bereits konkrete Gespräche.

Der Fernsehfilm nach dem Vorbild von Frances Hodgson Burnetts Kinderbuch "Little Lord Fauntleroy" spielt im späten 19. Jahrhundert und handelt von der achtjährigen Maranda Errol, die bei ihrer jung verwitweten Mutter in Brooklyn aufwächst. Als herauskommt, dass die Halbwaise aus einfachen Verhältnissen die Enkeltochter der Gräfin von Dorincourt und deren einzige Erbin ist, wird Familienanwalt Havisham ausgeschickt, um Maranda nach England zu holen, um sie zur "Aristokratin" zu erziehen. Maranda trifft eine tief verhärmte Gräfin vor, ungeliebt und unfähig zur Liebe. Doch die Kleine findet den Schlüssel zum Herzen der alten Dame...

Derzeit produziert Yellow Bird Pictures den Zweiteiler "Der Chinese" nach Henning Mankells Romanvorlage für Das Erste. In den Hauptrollen: Suzanne von Borsody, Michael Nyqvist und Claudia Michelsen.

Die Münchener Yellow Bird Pictures GmbH, ein Joint Venture zwischen der schwedischen Yellow Bird AB, Stockholm, und dem geschäftsführenden Gesellschafter Oliver Schündler, ist ein Unternehmen der Zodiak Entertainment, Paris.

Pressekontakt:
"der pressearbeiter", Hansgert Eschweiler
Tel.: 0172 / 851 01 04, Mail: eschweiler@presse-arbeiter.de

11 Apr 2010

«Der Chinese»: Mankell-Roman wird in Taiwan verfilmt Close

Nicht in China, sondern in Taiwan wird Henning Mankells Kriminaldrama «Der Chinese» verfilmt. Die TV-Produktion beginnt am 26. April, sagte Oliver Schündler, Geschäftsführer der verantwortlichen Herstellungsfirma Yellow Bird Pictures, beim Fernsehfachmarkt MIP TV in Cannes.

In China hätte es keine Dreherlaubnis gegeben, so habe man sich von vornherein auf Taiwan festgelegt, erläuterte Schündler. Geplant sind zwei 90 Minuten lange Teile.

Das Buch beginnt mit dem Mord an 19 Menschen in Schweden. Die Spur des grausamen Verbrechens führt ins China des 19. Jahrhunderts. Das Drehbuch fürs Fernsehen schrieben Fred Breinersdorfer und seine Tochter Leonie, Regie führt Peter Keglevic. In den Hauptrollen der internationalen Koproduktion, die noch in Schweden und Österreich gedreht wird, wirken Suzanne von Borsody, Claudia Michelsen und August Schmölzer mit.

Geldgeber von deutscher Seite ist die ARD-Filmtochter Degeto. Wann der Film zu sehen ist, ist noch offen. Die ARD zeigte zuletzt den zweiteiligen Mankell-Krimi «Kennedys Hirn» mit Iris Berben in der Hauptrolle an einem Stück am 3. April.

27 Jan 2010

Produktionsstart im April 2010: Yellow Bird Pictures dreht Henning Mankells “Der Chinese” in Koproduktion mit ARD Degeto für Das Erste und ORF Close

Suzanne von Borsody in der Hauptrolle – Peter Keglevic führt Regie

 

München, 27. Januar 2010. Die Verfilmung des Henning-Menkell-Bestsellers „Der Chinese“ wird die erste Produktion der Yellow Bird Pictures GmbH, München, sein. Gedreht wird der Event-Zweiteiler von April 2010 an in Schweden, Österreich und Ostasien. Die Hauptrolle der Richterin Birgitta Roslin wird Suzanne von Borsody spielen.

 

„Der Chinese“ (AT) ist eine Produktion von Yellow Bird Pictures, München (Produzenten: Oliver Schündler, Boris Ausserer) in Koproduktion mit Lotus Film, Wien (Produzenten: Erich Lackner, Peter Wirthensohn), Yellow Bird Rights, Schweden (Produzent: Mikael Wallén) und der ARD Degeto für Das Erste und ORF. Vorverkäufe an mehrere europäische Sender sind bereits erfolgt. Der Fernsehfonds Austria sowie das Land Niederösterreich haben bereits Produktionsförderung zugesagt. Als Redakteure zeichnen u.a. Hans-Wolfgang Jurgan (ARD Degeto) sowie Klaus Lintschinger und Sabine Weber (ORF) verantwortlich.

 

Das Drehbuch nach der Romanvorlage von Henning Mankell schrieben Leonie-Claire und Fred Breinersdorfer. Die Regie wird Peter Keglevic führen, Kameramann ist Alexander Fischerkoesen. Das Szenenbild stammt von Christoph Kanter.

 

Yellow Bird Pictures-Geschäftsführer Oliver Schündler: „Für uns als junges Unternehmen stellt der Produktionsstart mit einem Zweiteiler nach einer Henning-Mankell-Vorlage schon eine bemerkenswerte Performance dar: Nur 18 Monate werden zwischen Firmengründung und erstem Drehtag liegen. So etwas geht natürlich nur mit verlässlichen Partnern, die wir in Degeto, ORF und Lotus Film gefunden haben, sowie mit zupackenden TV-Machern wie Fred Breinersdorfer und Peter Keglevic. Schon in Kürze werden wir die Produktion weiterer außergewöhnliche Projekte annoncieren können.“

 

Die Filmadaption des Mankell-Romans dreht sich um den erschütternden Mord an 19 Menschen. Die Polizei glaubt an die Tat eines Wahnsinnigen. Nicht nur die Eltern der Richterin Birgitta Roslin sind unter den Opfern: Fast alle Getöteten waren mit ihr verwandt. Birgitta ist überzeugt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Die Suche nach den Mördern ihrer Familie führt sie bis nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften eines Wirtschaftsmagnaten stößt…

 

Die Gesamtauflage des schwedischen Erfolgsautors Henning Mankell beträgt europaweit rund 30 Millionen Exemplare. Allein in Deutschland verkaufte er etwa 15 Millionen Bücher. Auf der weltweiten Bestsellerliste finden sich Mankells Bücher auf Platz 10. „Der Chinese“ ist in deutscher Sprache im Paul Zsolnay Verlag und im dtv erschienen.

 

Die Münchener Yellow Bird Pictures GmbH, die als Joint Venture zwischen der schwedischen Yellow Bird AB, Stockholm, und dem geschäftsführenden Gesellschafter Oliver Schündler im Oktober 2008 gegründet wurde, ist ein Unternehmen der Zodiak Entertainment, Paris.

 

Rückfragen: „der pressearbeiter“,

Hansgert Eschweiler

Tel.: 0172 / 851 01 04

Mail: eschweiler@presse-arbeiter.de

 

13 Dec 2009

Mankell, Mafia und mehr Close

 

Yellow Bird nennt sich die jüngste Münchner Produktionsgesellschaft, die mit ihrem ersten großen Projekt gleich einen bekannten Namen in die Waagschale wirft: Henning Mankells „Der Chinese“, dessen Verfilmung im nächsten Jahr entstehen soll

 

 

Den Sitz einer Konzerntochter stellt man sich etwas anders vor als in einem stylischen Hinterhof-Loft in München-Haidhausen, das eher auf hierarchiefreies Arbeiten hindeutet. Wenn dann die Tochter auch noch auf den Namen Yellow Bird hört, weist wenig daraufhin, dass sie Teil eines italienischen Medienkonzerns ist, der seit wenigen Jahren eine europaweite Expansion im TV- und Film-Produktionsgeschäft betreibt.


Die in ihren Aktivitäten mit Bertelsmann vergleichbare Mailänder Mediengruppe und Familienholding De Agostini kommt aus dem Verlagsbereich und hat sich in den vergangenen Jahren durch europaweite Zukäufe im TV- und Filmgeschäft neu aufgestellt. Auf der Einkaufsliste von De Agostini-Präsident Marco Drago standen 2007 Größen wie Magnolia Italien, die französische Marathon Group sowie die schwedische Yellow Bird, Mutter der gleichnamigen deutschen Tochter. Inzwischen werden über 400 Millionen Euro der vier Milliarden Euro Konzernumsatz durch die Film- und Fernsehproduktion generiert. Gebündelt sind die TV- und Film-Aktivitäten in der Pariser Zodiak Entertainment. Chef der Fiction-Division ist Marathon-CEO Pascal Breton in Personalunion. Bis 2011 peilt Zodiak Entertainment mit ihren Töchtern in 18 Ländern einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro an. Das ehrgeizige Ziel, im europäischen Film- und TV-Geschäft rasch eine Größe zu erreichen, verfolgte die italienische Familienholding durch Zukäufe oder Beteiligungen an attraktiven Unternehmen in ganz Europa.


Konzernverschachtelungen können leicht für Verwirrung sorgen. Bei der Aufklärung kann Oliver Schündler, geschäftsführender Gesellschafter von Yellow Bird Deutschland, helfen, der in der Branche durch seine Zeit bei der Bavaria Film bekannt ist. Dort war er für internationale Ko-produktionen, den TV-Weltvertrieb und Bavaria Italia verantwortlich.


Im vergangenen Jahr gründete er gemeinsam mit der schwedischen Yellow Bird die deutsche Tochter. Unter den aktuellen Projekten, die Schündler entwickelt, wird derzeit nur ein Projekt beim Namen genannt, das mehr über die Wurzeln von Yellow Bird sagt als ein Diagramm: 2010 soll „Der Chinese“ nach dem Bestseller des schwedischen Autoren Henning Mankell in Zusammenarbeit mit der ARD-Tochter Degeto entstehen. Der Event-Zweiteiler ist auf sechs bis sieben Millionen Euro kalkuliert und wird als internationale Koproduktion realisiert.
Der attraktive Stoff und die deutsche Yellow Bird fanden nicht zuletzt zusammen, weil die schwedischen Yellow Bird im Jahr 2003 gemeinsam von Mankell und Ole Söndberg gegründet worden war. Söndberg ist mit Schündler auch Ko-Geschäftsführer der Münchner Tochter.


Die Schweden, die inzwischen zu Zodiak Entertaiment gehören, lieferten nicht nur die Wallander-Verfilmungen nach Mankells Romanen, sondern konnten sich auch die Filmrechte an den drei Krimis des verstorbenen Bestseller-Autors Stieg Larsson sichern, von deren Adaptionen zwei bereits fertig gestellt sind. Der erste Teil der „Millennium“-Trilogie, produziert von Yellow Bird Schweden, läuft gerade unter dem Titel „Verblendung“ (NFP/Warner) im deutschen Kino.
Während das Ziel der schwedischen Yellow Bird war, vor allem im seriellen Bereich Krimistoffe zu produzieren, will Schündler in Deutschland seine Projekte universeller angehen: „Wir setzen auch auf Kino.“ Derzeit befinden sich 17 Themen in der Entwicklung, wovon mindestens drei im Jahr 2010 produziert werden sollen. Langfristig will man gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk von Zodiak Projekte entwickeln und umsetzen. Darunter könnte auch ein italienischer Bestseller aus dem Mafia-Umfeld mit Titel „Rosa Elettrica“ von Giampaolo Simi sein, der jetzt bei    Bertelsmann / Randomhouse auf deutsch mit dem Titel „Camorrista“ erscheint.


An der Arbeit im Konzernverbund schätzt Schündler sowohl die Eigenständigkeit als auch die Möglichkeiten über das Netzwerk auf Stoffrechte zugreifen zu können und schnelle Entscheidungen über Koproduktionen und -finanzierungen zu erreichen.


Allein auf den Zugriff der Rechte der Zodiak-Gruppe will sich Oliver Schündler aber nicht verlassen, sondern eng mit anerkannten deutschen Fiction- und Drehbuch-Autoren zusammenarbeiten. Mit einigen bereitet er längst neue Projek- te vor, die ab 2010 in die Produktion gehen sollen. Unterstützt wird Schündler hierbei von seinem Yellow-Bird-Team, dem Produzenten Boris Ausserer und der Junior-Producerin Astrid Kassel.

 

 

Roland Keller Filmecho Ausgabe 42/2009

 

04 Feb 2009

Yellow Bird Pictures verfilmt Henning Mankells Bestseller „Der Chinese“ für Das Erste Close

München, 29. Januar 2009. Yellow Bird Pictures GmbH hat mit der ARD Degeto die gemeinsame Entwicklung der Verfilmung des jüngsten Bestsellers von Henning Mankell vereinbart. Für Das Erste bereitet das Münchener Film- und TV-Produktionsunternehmen einen zweiteiligen Fernsehfilm auf der Basis von Mankells 2008 erschienenem Roman „Der Chinese“ vor. Derzeit arbeiten die Autoren Léonie-Claire und Fred Breinersdorfer am Drehbuch.

Inhalt: An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei im schwedischen Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf wurden 18 Menschen auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat hört, wird ihr sofort klar, dass ihre Großeltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Mehr noch: Fast alle Ermordeten waren weitläufig mit ihr verwandt. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf grausame Machenschaften der Führungselite stößt.

Degeto-Geschäftsführer Hans-Wolfgang Jurgan: „Wir freuen uns, mit ,Der Chinese´ einen weiteren mitreißenden Stoff von Henning Mankell verfilmen zu können. Seine Bücher sind nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell und politisch – eine hervorragende Ergänzung unseres Programms.“

Oliver Schündler: „Hans-Wolfgang Jurgan und die Degeto haben Henning Mankells Stoffe im deutschen Fernsehen zu einer festen Größe gemacht. Mit Fred und Léonie Breinersdorfer haben wir hervorragende Autoren für dieses Projekt gewinnen können. Mit diesen Partnern sind wir zuversichtlich, eine ganz besondere Produktion auf die Beine zu stellen.“

Die Dreharbeiten sind für 2010 u.a. in Schweden und Asien geplant. Produzenten sind Oliver Schündler und Boris Ausserer von Yellow Bird Pictures. Für die Redaktion zeichnet Hans-Wolfgang Jurgan (ARD Degeto) verantwortlich.


11 Jun 2008

Yellow Bird starts German production company Close

Zodiak-owned film and drama company Yellow Bird begins its planned international expansion, by entering the German market.

Yellow Bird will set up a new production company based in Munich. The start up is a joint venture together with Oliver Schündler, who will run the company as Managing Director. Mr Schündler is currently head of Bavaria Media Television, the international unit of one of Germany’s largest production groups.

“I am very happy to announce that Yellow Bird has now taken this first step towards a broad international expansion”, says Patrick Svensk, CEO and President of Zodiak Television. “The Yellow Bird business is crucial to our strategy of building a strong rights catalogue which we can capitalise on in all our territories.”  

The Munich company will focus on cinema feature films and TV fiction for the German speaking market. Initial productions will be based on rights that Yellow Bird already controls, which will shorten the time to market for the company.

“By tapping in-to the rights catalogue that we have already built, we expect the German business to be profitable much quicker than what is normally the case for a drama start up”, says Mikael Wallén, MD of Yellow Bird.

Germany has long been an important market for Yellow Bird. The Swedish Wallander movies, as well as other previous productions, have received substantial financing from German broadcasters.

“Entering this market is a very logical step for us. We already have well established relations with Germany’s biggest broadcasters and several of the authors which we have the rights to produce, for example Henning Mankell, are very popular in the country”, says Mikael Wallén.

For more information, please contact:

Mikael Wallén
MD, Yellow Bird
+46-704 31 21 15

Erik Hultkvist
Business Development, Yellow Bird
+46-739 37 05 16


Yellow Bird Pictures in Germany

 

KONTAKT

akfinal
Astrid Kassel
Koordinatorin

ak@yellowbirdpictures.de

PRESSEINFOS

Inhalte, Fotos, Stab- und Besetzung befinden sich unter der jeweiligen Produktion. Ihr Kontakt für weitere Informationen ist Astrid Kassel
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